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Patienteninformationen des ÄZQ

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Adrenoleukodystrophie: Es handelt sich um eine erbliche Stoffwechselkrankheit - kurz: ALD. Durch einen genetischen Fehler können bestimmte Fettsäuren nicht abgebaut werden. Sie schädigen das Gehirn und das Rückenmark sowie die Nebennieren. Akute Kreuzschmerzen: In dieser Information erfahren Sie, woher die Kreuzschmerzen kommen, wie man sie behandelt und was Sie selbst dagegen tun können. Angststörungen: In dieser Kurzinformation erfahren Sie mehr über normale und krankhafte Angst sowie über ihre Behandlungsmöglichkeiten. Antibiotika-Behandlung: In dieser Information erfahren Sie, wie Antibiotika wirken und was Sie bei der Einnahme beachten sollten. Antibiotika-Resistenzen: In dieser Information erfahren Sie, wie Antibiotika-Resistenzen entstehen, warum sie gefährlich sind und was Sie selbst dagegen tun können. Arzneimitteltherapiesicherheit: Medikamente nach Vorschrift einzunehmen ist oft nicht einfach. Manchmal fällt es schwer, die Übersicht über das richtige Medikament, die richtige Dosierung zur richtigen Zeit zu behalten. Asthma: In dieser Kurzinformation finden Sie wichtige Informationen zu Asthma. Asthma und COPD - richtig inhalieren: Hier finden Sie Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für Ihre Atemwegsmedikamente. Barrierefreie Arztpraxis: Barrieren und Hindernisse können den Zugang zu einer Arztpraxis erschweren. Diese Information zeigt Ihnen, woran Sie eine barrierearme Praxis erkennen können. Batteriewechsel bei ICD – Brauche ich den ICD noch?: Nach einiger Zeit wird bei einem eingesetzten Defibrillator (ICD) ein Batteriewechsel nötig. In diesem kurzen Informationsblatt erfahren Sie, was Sie vorher bedenken sollten. Bauchspeicheldrüsenkrebs: In einer frühen Phase verursacht die Krankheit nur selten Beschwerden. Deshalb wird sie oft erst spät erkannt. Blasenkrebs: Als Krankheitszeichen können Blut im Urin oder Schmerzen beim Wasserlassen auftreten. Eine Blasenspiegelung gibt einen Einblick in die Blase und erste Hinweise, ob Blasenkrebs vorliegen könnte. Brauche ich ein Röntgen, CT oder MRT?: Bei plötzlichen Kreuzschmerzen ist eine Untersuchung mit einem bildgebenden Verfahren oft nicht sofort erforderlich. Warum das so ist, erfahren Sie in diesem Informationsblatt. Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium: Hier ist nur in wenigen Ausnahmen eine Langzeitheilung zu erreichen. Doch dank guter Behandlungsmöglichkeiten leben immer mehr Patientinnen viele Jahre mit dieser Erkrankung. Brustkrebs im frühen Stadium: Liegt vor, wenn der Tumor nicht zu groß ist und nicht in andere Organe gestreut hat. Fachleute empfehlen eine Operation, um den Krebs vollständig zu entfernen. Chronische Kreuzschmerzen: In dieser Information erfahren Sie, wie dauerhafte Kreuzschmerzen entstehen und behandelt werden können. COPD: Die COPD ist eine Erkrankung der Lunge, die nicht heilbar, aber behandelbar ist. COPD mit Verschlechterung: Dieses Informationsblatt bietet wichtige Hinweise zum Erkennen des Ernstfalles und zum richtigen Verhalten in der bedrohlichen Situation. CRT-Schrittmacher mit oder ohne Defibrillator – Welches Gerät ist das richtige für mich?: Es gibt verschiedene Arten von CRT-Schrittmachern. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Gerät entscheiden. Die Vor- und Nachteile finden Sie in diesem kleinen Informationsblatt. Darmkrebs - Früherkennung: In dieser Information haben wir das aktuelle Wissen über die Früherkennung von Darmkrebs zusammengestellt. Darmkrebs im frühen Stadium: Man unterscheidet Krebs im Dickdarm (Kolon) und Krebs im Enddarm (Rektum). Für beide gelten teilweise unterschiedliche Empfehlungen. Deletionssyndrom 22q11: Die Krankheit (kurz: DS 22q11) kann sich ab der Geburt bemerkbar machen. Viele verschiedene Anzeichen sind möglich, zum Beispiel Herzfehler, Gaumenfehlbildungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Demenz: Diese Information richtet sich an Personen, die mehr über Demenz wissen möchten oder befürchten, betroffen zu sein. Demenz – Angehörige: In dieser Information finden Angehörige von Demenzkranken Antworten auf ihre Fragen und erfahren, wie sie helfen können und was Sie für sich selbst tun können. Depression: Bestimmte Anzeichen können dafür sprechen, dass eine depressive Erkrankung vorliegt und nicht nur eine vorübergehende Niedergeschlagenheit. Depression - Angehörige und Freunde: In dieser Kurzinformation finden Angehörige und Freunde von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, Tipps und Hinweise wie sie mit dieser Situation umgehen können. Depression – Schwangerschaft und Geburt: Diese Information gibt Ihnen einen ersten Überblick über Depressionen während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Diabetes und Augen: Diabetes kann Schäden an Ihrer Netzhaut im Auge hervorrufen. Deshalb sind Vorbeugung und Behandlung sehr wichtig. Diabetes und Füße: Diabetes kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Dies lässt sich aber vermeiden, wenn Sie einige Regeln beachten. Diabetes und gesunde Lebensweise: Diabetes ist gut behandelbar. Das Wichtigste können und sollten Sie selbst tun: bewusst und gesund leben. Diabetes und Nerven: Hier erfahren Sie, wie man Nervenschädigungen erkennt und was Sie selbst tun können, damit Diabetes nicht an die Nerven geht. Diabetes und Nieren: In dieser Information erfahren Sie, wie Nierenerkrankungen bei Diabetes entstehen, erkannt und behandelt werden. Diabetes und Reisen: In der Kurzinformation "Diabetes und Reisen" bekommen Sie gute Tipps, um sich gut auf Ihren Urlaub vorzubereiten. Diabetes und Schulung: Diabetes mit dem Alltag zu vereinbaren, erfordert besonderes Wissen. Deshalb gibt es spezielle Schulungen, in denen Sie Wichtiges über den Umgang mit Ihrer Erkrankung lernen können. Diabetes und Therapie: Hier erhalten Sie einen Überblick über Ziele und Möglichkeiten der Behandlung. Unter anderem erfahren Sie, aus welchen Stufen sich eine Therapie zusammensetzt. Doose-Syndrom: Es ist eine seltene Form der Epilepsie im Kindesalter. Kennzeichnend ist, dass verschiedene Anfallsformen auftreten. Die Muskeln können komplett verkrampfen oder schlagartig erschlaffen. Eierstockkrebs – erblich bedingt: In dieser Information erfahren Sie, ob und wann ein Gentest für Sie sinnvoll sein kann. Endometriose: Diese Information soll Sie unterstützen, Endometriose zu verstehen, und gibt Ihnen Hinweise und Hilfen zum Umgang damit. Erbliche Netzhauterkrankungen: Erbliche Netzhauterkrankungen betreffen das Auge. Sie können zu schlechterem Sehen, manchmal auch zu völligem Sehverlust führen. Essstörungen: Die Kurzinformation soll Betroffenen und deren Angehörigen helfen, eine mögliche Erkrankung zu erkennen und zu verstehen. Fibromyalgiesyndrom: Das Fibromyalgiesyndrom ist bei den meisten Betroffenen eine dauerhaft bestehende Erkrankung. Über typische Beschwerden und Schmerzen erfahren Sie hier mehr. Fragiles-X-Syndrom: Die Erbanlagen sind verändert. Ein bestimmtes Eiweiß kann nicht mehr gebildet werden, welches für eine normale Entwicklung benötigt wird. Zu den typischen Krankheitszeichen zählen unter anderem eine verzögerte Entwicklung, verminderte Intelligenz sowie äußerliche Merkmale. Früherkennung: Bauchaortenaneurysma: In dieser Information erfahren Sie alles zu Früherkennungs-Untersuchungen bei Veränderungen an der Bauchschlagader. Gebärmutterhalskrebs: Eine frauenärztliche Untersuchung sowie ein Zellabstrich (Pap-Test) können erste Hinweise auf den Krebs liefern. Früh entdeckt, ist dieser Krebs in der Regel gut heilbar. Gesundheitsthemen im Internet: Im Internet finden Sie Gesundheitsseiten in Hülle und Fülle. Doch nicht alle sind verlässlich. Dieses Informationsblatt hilft Ihnen, gute Gesundheitswebseiten zu erkennen. Hautkrebs: Fachleute bezeichnen schwarzen Hautkrebs als "Melanom". Es entsteht, wenn Pigmentzellen der Haut entarten. Hautkrebsprävention: Was Fachleute zum Schutz vor Hautkrebs empfehlen und was Früherkennung bringt, lesen Sie in dieser Information. Helicobacter-Infektion: In dieser Information erfahren Sie, wie es zu einer Helicobacter-Infektion kommt und was Sie dagegen tun können. Herzschwäche: Diese Information richtet sich an Frauen und Männer, die an Herzschwäche erkrankt sind, ihre Angehörigen und andere vertraute Personen. Idiopathisches Parkinson-Syndrom: Hier erfahren Sie mehr über die Parkinson-Krankheit, wie sie entsteht, welche Anzeichen sie hat und wie sie behandelt werden kann. Außerdem erhalten Sie Hinweise und Hilfen zum Umgang mit ihr. Insomnie: Wenn Sie häufig Schlafprobleme haben, finden Sie hier Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem enthält das Blatt praktische Tipps und Hinweise, was Sie selbst tun können, um besser zu schlafen. Katheter-Untersuchung bei koronarer Herzkrankheit – Stents einsetzen oder erst mal abwarten?: Nutzen Sie diese Information vor einer geplanten Katheter-Untersuchung, um gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu entscheiden, ob Stents eingesetzt werden, oder zunächst ausschließlich mit Medikamenten behandelt werden soll. Klinische Studien: Hier können Interessierte nachlesen, worauf sie achten sollten, wenn sie an einer Studie teilnehmen wollen, und wie sie zur Veröffentlichung der Ergebnisse beitragen können. Koronare Herzkrankheit (KHK): Die chronische koronare Herzkrankheit bleibt lebenslang bestehen. Aber bei gezielter Behandlung kann einen Zustand erreichen werden, der dem eines gesunden Menschen gleicht. Koronare Herzkrankheit – Notfall: Diese Information gibt Hinweise, woran Sie gefährliche Situationen bei dieser Erkrankung erkennen können und wie Sie im Notfall am besten reagieren. Lebererkrankungen: In der Kurzinformation "Erhöhte Leberwerte – was bedeutet das?" erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Leberwerte und die häufigsten Lebererkrankungen. Und Sie erhalten Hinweise, was Sie selbst für eine gesunde Leber tun können. Magenkrebs: Als Anzeichen können Verdauungsbeschwerden, Schwierigkeiten beim Schlucken, Erbrechen oder Gewichtsverlust auftreten. Mithilfe einer Magenspiegelung kann Magenkrebs gut erkannt werden. Marfan-Syndrom: Durch einen genetischen Fehler wird das Bindegewebe nicht normal gebildet. Am häufigsten finden sich Veränderungen an Herz, Blutgefäßen, Knochen und Augen. Masern - Impfung bei Kindern: In dieser Kurzinformation erfahren Sie, welche Folgen Masern haben kann, wie die Impfung wirkt und welche Nebenwirkungen dabei auftreten können. Masern - Nachholimpfung: Diese Kurzinformation möchte Sie in der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Nachholimpfung unterstützen. Mastozytose: Mastzellen gehören zum körperlichen Abwehrsystem und entwickeln sich im Knochenmark. Befinden sich sehr viele oder veränderte Mastzellen in der Haut, im Knochenmark oder in anderen Organen, kann dies auf eine Mastzell-Erkrankung hinweisen – eine Mastozytose. Medizin am Lebensende: Menschen am Lebensende sollen in Würde und geborgen ihre letzten Tage verbringen. In dieser Information erfahren Sie, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und wer Sterbende begleiten kann. Methadon: In dieser Information lesen Sie, was man über die Wirkung von Methadon in der Krebsbehandlung und mögliche Risiken weiß. Milchstau und Mastitis: Hier erfahren Sie, wie sich Brustentzündungen in der Stillzeit entwickeln und was Sie dagegen tun können. Morbus Ormond: Bei dieser entzündlichen Erkrankung vermehrt sich das Bindegewebe im hinteren Bauchraum übermäßig. Dadurch werden Organe, Gefäße und Nerven eingeengt. Eine typische Komplikation sind Nierenschäden. Morbus Osler: Bei dieser erblichen Erkrankung sind manche Blutgefäße krankhaft erweitert und sehr verletzlich. Sie können reißen, und es kommt zu Blutungen. Besonders häufig blutet es aus Nase, Mund, Fingern, Magen oder Darm. Mukoviszidose: Diese angeborene Stoffwechselkrankheit bleibt lebenslang bestehen. In Deutschland sind ungefähr 8000 Menschen betroffen. Viele Drüsen im Körper bilden einen zähen Schleim. Langfristig kommt es zu wiederkehrenden Entzündungen und gestörten Organfunktionen. Multimedikation: In dieser Information erfahren Sie, warum Patienten viele verschiedene Arzneimittel erhalten und welche Risiken damit verbunden sind. Multiresistente Erreger: Diese Kurzinformation möchte Sie über Multiresistente Erreger informieren. Mundhöhlenkrebs: Dieses Informationsblatt richtet sich an Personen, die sich für das Thema "Mundgesundheit" interessieren oder bei denen der Verdacht auf Mundhöhlenkrebs besteht. Nephrotisches Syndrom bei Kindern: Das INS tritt in Schüben auf. Aus ungeklärter Ursache verlieren die Nieren dann Eiweiße über den Urin, wodurch es zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) im Körper kommt, vor allem im Gesicht und an den Beinen. Nierenkrebs: Es gibt zwei Möglichkeiten frühen Nierenkrebs zu behandeln: Entweder wird nur der Teil mit dem Tumor entfernt und die restliche Niere bleibt erhalten (organerhaltende Operation), oder die Niere wird vollständig entfernt. Opioide bei chronischen Schmerzen: Sie haben dauerhaft starke Schmerzen und die üblichen Schmerzmittel reichen nicht mehr aus? Ob Opioide nun für Sie geeignet wären und was Sie bei der Einnahme beachten müssen, erfahren Sie in dieser Kurzinformation. Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): In dieser Information haben wir das aktuelle Wissen über Durchblutungstörungen der Beine zusammengestellt. Prostatakrebs - Früherkennung: Diese Information soll Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen, ob sie an Untersuchungen zur Früherkennung von Prostatakrebs teilnehmen möchten. Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium: Dieses Informationsblatt richtet sich an Männer, bei denen ein fortgeschrittenes oder metastasiertes Prostatakarzinom festgestellt wurde. Prostatakrebs im frühen Stadium: Bei jedem sechsten Mann über 50 Jahre wird heute Prostatakrebs festgestellt. Oft wächst er langsam und wenig aggressiv. Psoriasis (Schuppenflechte): In dieser Kurzinformation erfahren Sie mehr über die Schuppenflechte (Psoriasis) und was Sie selbst dagegen tun können. Restless-Legs-Syndrom: Hier erfahren Sie mehr über das Restless-Legs-Syndrom, dessen Behandlung und was Sie selbst dagegen tun können. Rheumatoide Arthritis: Diese Information soll Sie dabei unterstützen, Rheumatoide Arthritis zu verstehen, und Ihnen Hilfen und Hinweise zum Umgang mit ihr geben. Sarkoidose: Bei dieser entzündlichen Erkrankung können in allen Organen Bindegewebe-Knötchen entstehen. Fast immer sind Lunge und Lymphknoten betroffen. Viele Betroffene benötigen keine Behandlung, da die Sarkoidose nach Monaten bis Jahren oft von selbst wieder heilt. Schwindel: Schwindel ist unangenehm und beeinträchtigt den Alltag. Dieses Informationsblatt erläutert, wie Schwindel entsteht und welche Behandlungen möglich sind. Soll ich mir einen CRT-Schrittmacher einsetzen lassen?: Bei Herzschwäche kann ein CRT-Schrittmacher manchem Patienten helfen. In diesem kurzen Informationsblatt erfahren Sie, wer davon einen Nutzen haben kann und für wen er nicht empfohlen wird. Soll ich mir einen ICD einsetzen lassen?: In diesem kurzen Informationsblatt erfahren Sie, wann ein Defibrillator (ICD) bei Herzschwäche hilfreich sein kann und was es dabei zu beachten gibt. Stottern: Hier erfahren Sie, was Stottern ist, an wen Sie sich wenden können und wie es behandelt werden kann. Testosteron bei älteren Männern: In dieser Information erfahren Sie, wie Testosteron wirkt und warum Testosteron-Mittel nur in seltenen Fällen empfehlenswert sind. Tuberkulose: In Deutschland ist Tuberkulose dank guter Versorgung und Hygiene selten geworden. Aber auch hier sind jährlich über 4 000 Menschen betroffen. Verdacht auf koronare Herzkrankheit – Brauche ich eine Herzkatheter-Untersuchung?: Ihr Arzt vermutet bei Ihnen eine "stabile koronare Herzkrankheit" oder hat sie bereits festgestellt. Eine Herzkatheter-Untersuchung ist dann in bestimmten Fällen wichtig. Aber nicht immer ist sie notwendig. Verengte Herzkranzgefäße – Stent oder Bypass?: Bei Ihnen sind mehrere Herzkranzgefäße und/oder die linke Herzkranzarterie verengt und Sie haben sich entschieden, einen Eingriff vornehmen zu lassen. Diese Information unterstützt Sie bei der Entscheidung, ob die Blutgefäße mit der Hilfe von Stents offengehalten oder operativ "überbrückt" werden sollen. Vorsicht bei bestimmten Medikamenten: Wer an Herzschwäche erkrankt ist, braucht meist mehrere Medikamente. Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie in diesem kurzen Informationsblatt. Warum alltägliche und seelische Belastungen wichtig werden können: Welche Rolle Probleme im Privatleben und am Arbeitsplatz bei Kreuzschmerzen spielen, lesen Sie in diesem kurzen Informationsblatt. Warum Bewegung jetzt das Richtige ist: Kreuzschmerzen sind meist harmlos. Sie bessern sich in der Regel innerhalb weniger Wochen von selbst. Dabei kann Bewegung helfen. Was sind multimodale Behandlungsprogramme?: Ein multimodales Behandlungsprogramm vereint verschiedene Verfahren zur Behandlung. Mehr darüber erfahren Sie hier.
zuletzt verändert: 07.03.2018 12:31
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