Kurzinformationen

Medizin am Lebensende – fürsorgliche Begleitung
Medizin am Lebensende – fürsorgliche Begleitung
Menschen sollen ihre letzten Tage in Würde und Geborgenheit verbringen. Das ist Aufgabe der Palliativmedizin. Mithilfe von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können sie mitbestimmen. Hier erfahren Sie, welche Unterstützungsangebote es gibt (zum Beispiel spezialisierte ambulante Palliativversorgung, kurz: SAPV) und wer Sterbende begleiten kann.
Melanom – ist schwarzer Hautkrebs gut zu behandeln?
Melanom – ist schwarzer Hautkrebs gut zu behandeln?
Schwarzer Hautkrebs heißt in der Fachsprache malignes Melanom. Es entsteht, wenn Pigmentzellen der Haut entarten.
Milchstau – wenn sich die Brust beim Stillen entzündet
Milchstau – wenn sich die Brust beim Stillen entzündet
Hier erfahren Sie, wie sich Entzündungen (Infektionen) der Brust (Mastitis) in der Stillzeit entwickeln und was Sie dagegen tun können.
Morbus Ormond – ein seltener Grund für Rückenschmerzen
Morbus Ormond – ein seltener Grund für Rückenschmerzen
Bei dieser entzündlichen Erkrankung vermehrt sich Bindegewebe im hinteren Bauchraum übermäßig. Gefäße, Nerven und Organe werden eingeengt. In der Fachsprache heißt diese Krankheit auch retroperitoneale Fibrose. Lesen Sie mehr zu Komplikationen und Behandlung.
Morbus Osler – mehr als nur Nasenbluten
Morbus Osler – mehr als nur Nasenbluten
Bei dieser Erbkrankheit sind manche Blutgefäße erweitert, sehr verletzlich und reißen dadurch besonders schnell. Es kommt zu Blutungen, vor allem aus Nase, Mund, Fingern, Magen oder Darm. Fachleute nennen diese Krankheit auch hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (kurz: HHT).
Mukoviszidose – was Eltern darüber wissen sollten
Mukoviszidose – was Eltern darüber wissen sollten
In Deutschland leben etwa 8 000 Menschen mit dieser erblichen, nicht heilbaren Stoffwechselkrankheit (Cystische Fibrose, CF). Die Drüsen produzieren einen zähen Schleim, besonders betroffen sind Lunge und Bauchspeicheldrüse. Es gibt eine Vielzahl unterstützender Behandlungen.
Multiresistente Erreger – was Sie darüber wissen sollten
Multiresistente Erreger – was Sie darüber wissen sollten
Wenn Bakterien unempfindlich gegenüber vielen Antibiotika sind, spricht man von "multiresistenten Erregern". MRSA ist der bekannteste Erreger für resistente bakterielle Infektionen. Lesen Sie, für wen diese Keime bedrohlich sein können und wie Sie sich und andere schützen können.
Mundhöhlenkrebs – Risikofaktoren und Anzeichen
Mundhöhlenkrebs – Risikofaktoren und Anzeichen
Dieses Informationsblatt richtet sich an Personen, die sich für das Thema "Mundgesundheit" interessieren oder bei denen der Verdacht auf Mundhöhlenkrebs besteht. Rauchen und Alkohol sind Risikofaktoren für ein Mundhöhlenkarzinom.
Narkolepsie – mehr als nur müde
Narkolepsie – mehr als nur müde
Bei dieser Nerven-Erkrankung ist die Schlaf-Wach-Regulation gestört. Typisch für Betroffene ist, dass sie trotz ausreichend viel Schlaf tagsüber übermäßig schläfrig sind. Es kommt zu ungewollten Schlafanfällen (Schlafsucht). Zudem können die Muskeln kurzzeitig erschlaffen (Kataplexie).
NCL-Kinderdemenz – Wenn Kinder ihre Fähigkeiten verlieren
NCL-Kinderdemenz – Wenn Kinder ihre Fähigkeiten verlieren
Bei den neuronalen Ceroid-Lipofuszinosen (kurz: NCL) häuft sich ein schädlicher Stoff in den Nervenzellen an, besonders betroffen sind das Gehirn und die Netzhaut der Augen. Erfahren Sie mehr über diese erblichen Speicherkrankheiten. Sie werden auch als Kinderdemenz bezeichnet.
Nephrotisches Syndrom bei Kindern
Nephrotisches Syndrom bei Kindern
Mit den Nieren Ihres Kindes ist etwas nicht in Ordnung? Es besteht der Verdacht auf ein idiopathisches nephrotisches Syndrom (kurz: iNS)? Idiopathisch heißt, dass die Ursache unklar ist. Diese Information soll Ihnen helfen, diese seltene Erkrankung zu verstehen.
Nierenkrebs – was für Sie wichtig ist
Nierenkrebs – was für Sie wichtig ist
Der Fachbegriff heißt Nierenzellkarzinom. Bei frühem Nierenkrebs empfehlen Fachleute, den Krebs in einer Operation zu entfernen. Wenn möglich, bleibt der gesunde Nieren-Anteil erhalten (organerhaltende Operation). Ansonsten entfernt man den Krebs und die ganze Niere. Bei spät entdecktem Nierenkrebs mit Metastasen können Medikamente, Operation oder Bestrahlung helfen.
Opioide bei starken dauerhaften Schmerzen
Opioide bei starken dauerhaften Schmerzen
Die üblichen Schmerzmittel reichen nicht mehr aus? Opioide sind erprobte Medikamente gegen starke Schmerzen. Am bekanntesten ist Morphin (früher: Morphium). Weitere Beispiele sind Buprenorphin, Codein, Fentanyl, Hydromorphon, Oxycodon, Tapentadol und Tramadol. Erfahren Sie, wann Opioide zum Einsatz kommen können und was bei der Einnahme zu beachten ist.
Parkinson-Krankheit – wenn sich Bewegungen verändern
Parkinson-Krankheit – wenn sich Bewegungen verändern
Bei der Nervenkrankheit Morbus Parkinson ist die Beweglichkeit eingeschränkt. Die Information soll Sie und Ihre Angehörigen unterstützen, die Erkrankung zu verstehen und Ihnen Hinweise und Hilfen zum Umgang mit ihr geben.
PAVK – Durchblutungsstörungen der Beine
PAVK – Durchblutungsstörungen der Beine
Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (kurz: PAVK) sind die Blutgefäße verengt, die die Beine und Arme mit Blut bzw. Sauerstoff versorgen. Über Ursachen, Untersuchungen und Behandlungen erfahren Sie in dieser Information mehr.
Plötzliche Rücken-Schmerzen: Information in Leichter Sprache
Plötzliche Rücken-Schmerzen: Information in Leichter Sprache
Dieses Informations-Blatt ist für Menschen mit plötzlichen Rücken-Schmerzen. Fachleute sprechen auch von akuten Rücken-Schmerzen. Bei plötzlichen Rücken-Schmerzen helfen vor allem Bewegung und bestimmte Schmerz-Medikamente.
Posttraumatische Belastungsstörung – immer wieder schlimme Erinnerungen
Posttraumatische Belastungsstörung – immer wieder schlimme Erinnerungen
Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung, die nach einem schlimmen Ereignis (Trauma) auftreten kann. Anzeichen sind unter anderem Flashbacks. Wirksam helfen kann eine sogenannte Trauma-fokussierte Psychotherapie.
Prostatakrebs – Früherkennung
Prostatakrebs – Früherkennung
Die Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs (Screening) kann Vor- und Nachteile haben. Der Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA-Test) ist keine Kassenleistung. Diese Entscheidungshilfe möchte Sie bei Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme unterstützen.
Prostatakrebs – was tun bei Verdacht?
Prostatakrebs – was tun bei Verdacht?
Bei jedem sechsten Mann über 50 Jahre wird heute ein Prostatakarzinom festgestellt. Oft wächst er langsam und wenig aggressiv. Es gibt mehrere Möglichkeiten für die Behandlung. Operation und Bestrahlung haben zum Ziel, die Erkrankung zu heilen. Auch die sogenannte Aktive Überwachung kann eine gute Option sein.
Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium
Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium
Dieses Informationsblatt richtet sich an Männer, bei denen ein fortgeschrittenes oder metastasiertes Prostatakarzinom festgestellt wurde. Mit Operation oder Bestrahlung lässt sich fortgeschrittener Prostatakrebs manchmal heilen. Das Fortschreiten von Metastasen lässt sich mit Medikamenten aufhalten.

Extras

Checklisten

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Wir bieten Orientierung im Gesundheitswesen und geben Antworten auf Fragen.
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Wörterbuch

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Hier erklären wir Fachbegriffe und gängige Abkürzungen allgemeinverständlich.
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Leichte Sprache

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Hier finden Sie Krankheiten und Gesundheitsfragen in sehr einfacher Form erklärt.
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Flyer "Patientenportal"

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