Kurzinformationen

Corona – verlässliche Informationen zu COVID 19
Corona – verlässliche Informationen zu COVID 19
Zum neuartigen Coronavirus herrscht viel Unsicherheit und viele Fragen sind offen. Wann und wie kommt es zur Infektion mit diesen Corona-Viren (SARS CoV 2)? Wir haben für Sie eine Auswahl an Webseiten zusammengestellt, auf die Sie sich verlassen können.
Darmkrebs – Früherkennung
Darmkrebs – Früherkennung
Sie überlegen, ob Sie ein Angebot zur Früherkennung von Darmkrebs (Screening) wahrnehmen sollen? Dafür möchten Sie einschätzen, was Sie von den Untersuchungen erwarten können, zum Beispiel der Darmspiegelung.
Darmkrebs – was kommt auf mich zu?
Darmkrebs – was kommt auf mich zu?
Man unterscheidet Krebs im Dickdarm (Kolonkarzinom) und Krebs im Enddarm (Rektumkarzinom). Für beide gelten teilweise unterschiedliche Empfehlungen, zum Beispiel zur Chemotherapie.
Deletionssyndrom 22q11 – was bedeutet das für ein Kind?
Deletionssyndrom 22q11 – was bedeutet das für ein Kind?
Beim Deletionssyndrom 22q11 (DS 22q11) sind die Erbanlagen verändert. Viele verschiedene Anzeichen sind möglich, zum Beispiel Herzfehler, Gaumenfehlbildungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Manche sind bereits bei Geburt vorhanden, andere erscheinen erst im Verlauf der Kindheit. Lesen Sie mehr, wie Sie Ihr Kind unterstützen können.
Demenz – eine Herausforderung für Angehörige
Demenz – eine Herausforderung für Angehörige
Die häufigste Demenzform ist die Alzheimer-Erkrankung. Hier erhalten Angehörige von Demenzkranken Informationen, wie sie helfen können und was sie selbst für sich tun können. In Frage können zum Beispiel Schulungen oder Beratung kommen.
Demenz – mehr als nur vergesslich
Demenz – mehr als nur vergesslich
Vielleicht haben Sie bei sich oder einem Angehörigen Probleme mit dem Gedächtnis oder Sprachprobleme beobachtet. Nicht jede Vergesslichkeit ist aber gleich Demenz. Zudem gibt es verschiedene Formen, wie Alzheimer oder vaskuläre Demenz. Hier erfahren Sie mehr dazu.
Depression – eine Information für Angehörige und Freunde
Depression – eine Information für Angehörige und Freunde
Depressionen sind nicht nur belastend für den Betroffenen selbst. Auch Angehörige und Freunde wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Hier erhalten sie Anregungen, wie sie mit dieser schweren Situation umgehen können.
Depression – mehr als nur traurig
Depression – mehr als nur traurig
Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Manchmal handelt es sich um mehr als nur eine depressive Phase. Anzeichen von Depressionen sind unter anderem gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebsschwäche. Die wichtigsten Behandlungen sind Psychotherapie und Medikamente (Antidepressiva).
Depression – Schwangerschaft und Geburt
Depression – Schwangerschaft und Geburt
Während und nach einer Schwangerschaft erleben viele Frauen ein Auf und Ab der Gefühle. Manchmal nehmen Traurigkeit oder Angst jedoch überhand. Dauern die depressiven Beschwerden länger als 2 Wochen an, kann eine Wochenbettdepression (postpartale Depressionen) vorliegen. Die gängigsten Behandlungen sind Psychotherapie und Medikamente (Antidepressiva).
Depression: Information in Leichter Sprache
Depression: Information in Leichter Sprache
Depression ist eine seelische Erkrankung. Eine Psycho-Therapie und Medikamente können helfen. Die Medikamente gegen Depressionen heißen Anti-Depressiva. Hier bekommen Sie viele Informationen zum Thema.
Diabetes – Schäden an der Netzhaut des Auges
Diabetes – Schäden an der Netzhaut des Auges
Diabetes mellitus kann Schäden an Ihrer Netzhaut im Auge (Retina) hervorrufen. Fachleute nennen diese Krankheit diabetische Retinopathie. Vorbeugung und Behandlung sind bei dieser Folge der Zuckerkrankheit sehr wichtig.
Diabetes – Schäden an den Füßen
Diabetes – Schäden an den Füßen
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Der Fachbegriff ist diabetisches Fußsyndrom (diabetischer Fuß). Dies lässt sich aber vermeiden, wenn Sie einige Regeln beachten.
Diabetes – Schäden an den Nerven
Diabetes – Schäden an den Nerven
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zu Schäden an den Nerven führen. Fachleute bezeichnen dies als diabetische Neuropathie. Hier erfahren Sie, wie man Anzeichen dafür erkennt und was Sie selbst tun können, damit Diabetes nicht die Nerven schädigt.
Diabetes – Schäden an den Nieren
Diabetes – Schäden an den Nieren
In dieser Information erfahren Sie, wie Nierenerkrankungen bei Diabetes mellitus (diabetische Nephropathie) entstehen, und wie diese Folge der Zuckerkrankheit erkannt und behandelt werden.
Diabetes Typ 2 – wie läuft die Behandlung ab?
Diabetes Typ 2 – wie läuft die Behandlung ab?
Bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist der Blutzucker dauerhaft zu hoch. Hier erhalten Sie einen Überblick über Ziele und Möglichkeiten der Behandlung des Typ-2-Diabetes, wie Schulungen, Diabetes-Tabletten (orale Antidiabetika) oder Insulin. Unter anderem erfahren Sie, aus welchen Stufen sich eine Therapie zusammensetzt.
Diabetes Typ 2 und gesunde Lebensweise
Diabetes Typ 2 und gesunde Lebensweise
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist gut behandelbar. Mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung sowie Sport können Sie viel dazu beitragen, das Fortschreiten des Diabetes aufzuhalten. Nicht rauchen ist auch wichtig.
Diabetes und Reisen
Diabetes und Reisen
In der Kurzinformation "Diabetes und Reisen" bekommen Sie gute Tipps, um sich gut auf Ihren Urlaub vorzubereiten.
Diabetes und Schulung
Diabetes und Schulung
Diabetes mit dem Alltag zu vereinbaren, erfordert besonderes Wissen. Deshalb gibt es spezielle Schulungen als Fortbildung für Menschen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). In diesen Patientenschulungen können Sie Wichtiges über den Umgang mit Ihrer Erkrankung lernen.
Doose-Syndrom – eine seltene Form der kindlichen Epilepsie
Doose-Syndrom – eine seltene Form der kindlichen Epilepsie
Ihr Kind hat epileptische Anfälle. Sie haben erfahren, dass es sich um ein Doose-Syndrom handelt. Fachleute sprechen auch von Epilepsie mit myoklonisch-astatischen Anfällen. Hier erhalten sie einen ersten Überblick über diese Krankheit.
Endometriose – was für Sie wichtig ist
Endometriose – was für Sie wichtig ist
Sie haben oft starke Regelschmerzen oder Schmerzen im Unterleib? Sie werden trotz Kinderwunsch nicht schwanger? Ein möglicher Grund dafür kann eine Endometriose sein. Gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe wächst dann außerhalb der Gebärmutterhöhle, etwa im Bauchraum.

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Checklisten

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Wir bieten Orientierung im Gesundheitswesen und geben Antworten auf Fragen.
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Wörterbuch

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Hier erklären wir Fachbegriffe und gängige Abkürzungen allgemeinverständlich.
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Leichte Sprache

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Hier finden Sie Krankheiten und Gesundheitsfragen in sehr einfacher Form erklärt.
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Flyer "Patientenportal"

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