Patientenleitlinie: Asthma
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Asthma – was ist das?

Die Erkrankung Asthma ist verständlicher, wenn Sie die normalen Abläufe der Atmung kennen.

Wie funktioniert unsere Atmung?

Wir atmen jede Minute viele Male ein und aus. Beim Atmen gelangt Luft mit Sauerstoff in die Lunge, wodurch unser Blut mit Sauerstoff angereichert wird.

Unsere Lunge ist aufgebaut wie ein Baum, der auf dem Kopf steht (siehe Abbildung 1). Die Luftröhre ist mit dem Stamm vergleichbar. Links und rechts vom Stamm sind die Lungenflügel. In ihnen liegen die großen Bronchien. Sie bilden zwei Hauptäste. Von ihnen gehen kleinere Äste (Bronchioli) ab. Daran schließen sich Zweige an, die als Bronchiolen bezeichnet werden (siehe Abbildung 2). Am äußersten Ende der kleinsten Zweige befinden sich, vergleichbar mit den Blättern des Baumes, die Lungen-Bläschen.

Abbildung 1: Aufbau der gesunden Lunge

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Die Lungen-Bläschen sind von feinsten Blutgefäßen umgeben. Von den Lungen-Bläschen können Gase leicht in die kleinen Blutgefäße gelangen und umgekehrt. Man sagt, es findet ein Gas-Austausch statt. Frisch eingeatmete Luft enthält Sauerstoff. Über die Lungen-Bläschen wird dieser Sauerstoff ans Blut abgegeben. Gleichzeitig wird das im Körper entstehende Kohlendioxid (kurz: CO2) aus dem Blut in die Atemluft abgegeben. Rote Blutzellen bringen den Sauerstoff in alle Regionen des Körpers.

Weil der Austausch von Kohlendioxid und Sauerstoff nur in den Lungen-Bläschen funktioniert, ist es für die Versorgung des Körpers wichtig, dass die Atemluft ungehindert bis dorthin strömen kann. Dies ist aber nur möglich, wenn der Weg bis zu den Lungen-Bläschen frei ist.

Abbildung 2: Austausch von frischer und verbrauchter Luft in den Lungen-Bläschen

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Was ist Asthma?

Asthma ist eine Erkrankung der Atemwege. Der vollständige Fachbegriff lautet Asthma bronchiale. Bei Asthma sind die Atemwege chronisch entzündet und deshalb verengt. Chronisch bedeutet, dass die Krankheit dauerhaft bestehen bleibt.

Ungefähr jeder 20. Mensch ist an Asthma erkrankt. Im Kindesalter ist Asthma eine der häufigsten dauerhaften Erkrankungen.

Die Ursache, warum Asthma entsteht, ist noch nicht vollständig geklärt. Man weiß, dass Menschen mit Asthma überempfindliche Atemwege haben. Sie reagieren auf unterschiedliche Auslöser mit einer Entzündung der Atemwege. Die Schleimhaut der Bronchien schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim. Zudem verkrampfen sich die Muskeln der Bronchien. Das nennen Fachleute Broncho­spasmus. Als Folge verengen sich die Atemwege und man kann nicht mehr ungehindert ein- und ausatmen. Oft fällt gerade das Ausatmen schwer und dauert lange. Man muss also schneller einatmen und wird kurzatmig. Atmen wird anstrengend. Es kann zu Luftnot und zu einem plötzlichen Anfall kommen.

Abbildung 3: Normaler und verengter Bronchus im Vergleich

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Es ist kennzeichnend für Asthma, dass diese Schwellungen wieder zurückgehen. Dann fällt das Atmen wieder leichter. Allerdings können die Verengungen immer wiederkehren.

Wenn Ihr Kind Asthma hat, und Sie nachempfinden wollen, wie es ist, wenn das Atmen schwerfällt:  

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Versuchen Sie, mit zugehaltener Nase durch einen Trinkhalm zu atmen, bis es unangenehm wird. Durch den engen Trinkhalm ist das Ein- und Ausatmen viel schwieriger. Wie kräftig Sie auch ein- und ausatmen, es kommt viel weniger Luft in Ihren Lungen an als sonst. So kann man sich die Auswirkungen einer Asthma-Erkrankung vorstellen.

Anzeichen und Beschwerden

Typische Beschwerden bei Asthma sind:

  • Luftnot, die wiederholt anfallartig auftritt, oftmals nachts;

  • pfeifendes Atemgeräusch;

  • Engegefühl in der Brust;

  • Husten mit oder ohne Schleimbildung.

Die Beschwerden können mal stärker und mal schwächer sein. Es gibt auch Zeiträume ohne Beschwerden.

Es kommt vor, dass sich die Beschwerden plötzlich oder auch schleichend verschlimmern. Zudem kann auch die Lungen-Funktion abnehmen. Gehen diese Verschlechterungen über das übliche Maß hinaus, sprechen Fachleute von einer Exazerbation. Dann benötigt der oder die Betroffene für mehrere Tage mehr Medikamente beziehungsweise höhere Dosierungen. Es gibt leichte und starke Verschlechterungen. Auch der Asthma-Anfall zählt als eine Exazerbation.

» Asthma-Anfall

Ein Asthma-Anfall beginnt meist mit Husten, pfeifender Atmung und erschwertem Atmen (Kurzatmigkeit). Das Ausatmen fällt besonders schwer. Aus der Kurzatmigkeit wird Luftnot. Die Luftnot kann unterschiedlich stark sein. Das kann zu einem sehr beängstigenden Gefühl werden. Dieses Angstgefühl kann die Luftnot noch verstärken. Bei starker Luftnot können außerdem sowohl Kinder als auch Erwachsene ein Engegefühl in der Brust bekommen.

Ein Asthma-Anfall kann einige Minuten oder sogar Stunden dauern. Nicht nur die Dauer eines Anfalls kann unterschiedlich verlaufen, sondern auch die Schwere. Asthma-Anfälle können zum Notfall werden. Bei Anzeichen für einen schweren Asthma-Anfall wählen Sie sofort den Notruf 112. Viele Erkrankte erleben jedoch nie einen solchen Notfall. Lesen Sie dazu das Kapitel Vorgehen bei einem Asthma-Anfall.

Asthma ist bei jedem Menschen etwas anders…

Manche Menschen haben sehr starke Beschwerden, andere nur leichte.

Einige haben nur selten Beschwerden, andere etwas häufiger. Es gibt Betroffene, die dauerhaft mit Beschwerden leben.

Die Beschwerden können sich im Krankheitsverlauf verändern und dabei stark schwanken.

Auslöser von Asthma

Typisch ist, dass die Asthma-Beschwerden durch bestimmte Auslöser entstehen oder sich durch diese verstärken. Fachleute nennen diese Auslöser auch Triggerfaktoren oder Trigger.

Unterschiedliche Auslöser können für die Asthma-Beschwerden verantwortlich sein:

  • Allergene: Allergene sind Stoffe, auf die Menschen allergisch reagieren. Häufige Allergene sind zum Beispiel Pflanzenpollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare. Allergien sind die häufigste Ursache von Asthma im Kindes- und Jugendalter. Auch bei Erwachsenen sind sie häufige Auslöser (mehr dazu im Kapitel Auslöser meiden).

  • Reizstoffe: Stoffe, die Sie zu Hause oder an anderen Aufenthaltsorten einatmen, zum Beispiel Staub, Abgase, verschmutzte Luft oder Gerüche. Sie reizen die Atemwege und können zu Beschwerden führen oder diese verschlimmern. Dies könnte auch auf Ihrem Arbeitsplatz passieren (siehe Kapitel Asthma durch den Beruf).

  • Jahreszeit: Sie spielt für den Krankheitsverlauf häufig eine Rolle. Im Frühling blühen viele Pflanzen, zum Beispiel fliegen Birkenpollen herum. Im Sommer sind vermehrt Gräserpollen in der Luft.

  • Tageszeit: Die Lunge unterliegt tageszeitlichen Schwankungen. Spät nachts und früh morgens ist ihre Funktion oft schlechter als am Tage. Menschen mit Asthma können dies als erschwerte Atmung oder Luftnot bemerken.

  • Körperliche Belastung: Vor allem ein Wechsel von Entspannung zu plötzlicher Belastung kann die Luftwege verengen.

  • Infekte der Atemwege: Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien können zu asthmatischen Beschwerden führen. Bei Kleinkindern wird Asthma häufiger im Zusammenhang mit einem Infekt festgestellt als in Verbindung mit allergischen Reaktionen.

  • Medikamente: Arzneimittel, die die Luftwege verengen, können die Beschwerden verschlimmern. Dazu gehören zum Beispiel Acetylsalicylsäure (kurz: ASS), nicht-steroidale Antirheumatika (kurz: NSAR) wie Diclofenac, Ibuprofen und Naproxen sowie Beta-Blocker.

  • Gefühle: Viel Stress, aber auch Freude, Angst, Wut oder Traurigkeit können möglicherweise zu Beschwerden führen oder diese verstärken.

  • Tabakrauch: Die Beschwerden können durch das Einatmen von Tabakrauch ausgelöst werden, vor allem, wenn man selbst raucht, aber auch wenn andere Menschen in der Umgebung rauchen (Informationen zum Thema im Kapitel Rauchen aufgeben).

Die Beschwerden können durch einzelne starke Faktoren oder durch das ungünstige Zusammenwirken mehrerer Faktoren ausgelöst werden. Die Auslöser sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Welche Trigger bei Ihnen – oder Ihrem Kind – Beschwerden auslösen oder verstärken, können Sie selbst herausfinden. Dies gelingt am besten durch geduldiges Beobachten über einen längeren Zeitraum (siehe Asthma-Tagebuch).

Einteilung von Asthma

Fachleute teilen die Erkrankung wie folgt ein:

  • Nach den Beschwerden: Grade der Asthma-Kontrolle

  • Nach der Art der Entstehung: Formen von Asthma

Grade der Asthma-Kontrolle

Diese Einteilung richtet sich nach Ihren Beschwerden:

  • Treten mehr als 2-mal pro Woche tagsüber Beschwerden auf?

  • Werden Sie nachts von Asthma-Beschwerden wach?

  • Benötigen Sie mehr als 2-mal pro Woche Ihre Bedarfs-Medikamente?

  • Sind Sie durch Asthma-Beschwerden im Alltag eingeschränkt?

Je nachdem, wie viele dieser Fragen Sie mit "Ja" beantworten, unterscheiden die Fachleute drei verschiedene Kontroll-Grade:

  • kontrolliertes Asthma;

  • teilweise kontrolliertes Asthma;

  • unkontrolliertes Asthma.

Außerdem berücksichtigt die Ärztin die Messwerte der Lungen-Funktion und ob sich die Beschwerden in letzter Zeit plötzlich verschlechtert haben. Auf diese Weise möchte sie in etwa beurteilen, wie groß die Gefahr ist, dass sich das Asthma in der kommenden Zeit verschlechtert.

Der Arzt erfragt die Asthma-Kontrolle bei jedem Untersuchungstermin neu. Das dient dazu, die Behandlung passend für Sie zu planen: Wer schon lange keine Beschwerden mehr hatte, kommt möglicherweise mit weniger Medikamenten zurecht. Bei wem die Beschwerden stark zunehmen, der braucht möglicherweise eine stärkere Behandlung. Die Asthma-Kontrolle kann von Termin zu Termin anders aussehen und beschreibt, wie stark sich Ihre Asthma-Beschwerden in der letzten Zeit bemerkbar gemacht haben. Nach Meinung der Expertengruppe ist es stets das Ziel, ein kontrolliertes Asthma zu erreichen und beizubehalten. Dann sind die Beschwerden so gering wie möglich.

Die Leitlinie empfiehlt:

Ihre Ärztin oder Ihr Arzt soll in regelmäßigen Abständen den Kontroll-Grad des Asthmas prüfen und die Behandlung mit Medikamenten entsprechend anpassen.

In Tabelle 1 stellen wir Ihnen die Grade der Asthma-Kontrolle bei Erwachsenen und in Tabelle 2 bei Kindern und Jugendlichen übersichtlich dar. Anders als bei Erwachsenen besteht laut der Expertengruppe bei Kindern und Jugendlichen bereits eine verminderte Asthma-Kontrolle, sobald es tagsüber zu Beschwerden kommt oder ein Bedarfs-Medikament benötigt wird.

Tabelle 1: Grade der Asthma-Kontrolle bei Erwachsenen

Asthma-Kontrolle

Gut
kontrolliert

Teilweise
kontrolliert

Unkontrolliert

Die Fragen beziehen sich auf die letzten 4 Wochen:

  • Hatten Sie häufiger als
    2-mal in der Woche tagsüber Beschwerden?
  • Sind Sie nachts aufgrund der Erkrankung aufgewacht?
  • Haben Sie häufiger als
    2-mal in der Woche Bedarfs-Medikamente gebraucht?
  • Sind Sie in Ihrem Alltag durch das Asthma eingeschränkt?

Keine Frage wurde mit "Ja" beantwortet.

Ein bis zwei Fragen wurden mit "Ja" beantwortet.

Drei bis vier Fragen wurden mit "Ja" beantwortet.

Besteht das Risiko, dass sich das Asthma zukünftig verschlechtert?

  • Messwerte der Lungen-Funktion
  • Anzahl der plötzlichen Verschlechterungen in letzter Zeit

Zu dem Punkt "Gebrauch von Bedarfs-Medikamenten" gibt es Ausnahmen:

  • Wenn Sie das Bedarfs-Medikament gezielt vor dem Sport anwenden, zählt das nicht mit.

  • Wenn Sie eine sogenannte Fixkombination nur nach Bedarf anwenden, statt täglich Kortison zu inhalieren, dann gilt der Punkt als nicht erfüllt, sobald Sie diese häufiger als 4-mal pro Woche benötigen.

Tabelle 2: Grade der Asthma-Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen

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Gut
kontrolliert

Teilweise
kontrolliert

Unkontrolliert

Die Fragen beziehen sich auf die letzten 4 Wochen:

  • Hatte Ihr Kind tagsüber Beschwerden?
  • Ist Ihr Kind nachts aufgrund der Erkrankung aufgewacht?
  • Hat Ihr Kind Bedarfs-Medikamente gebraucht?
  • Ist Ihr Kind in seinem Alltag durch das Asthma eingeschränkt?

Keine Frage wurde mit "Ja" beantwortet.

Ein bis zwei Fragen wurden mit "Ja" beantwortet.

Drei bis vier Fragen wurden mit "Ja" beantwortet.

Besteht das Risiko, dass sich das Asthma zukünftig verschlechtert?

  • Messwerte der Lungen-Funktion
  • Anzahl der plötzlichen Verschlechterungen in letzter Zeit

Zu dem Punkt "Gebrauch von Bedarfs-Medikamenten" gibt es eine Ausnahme:

  • Wenn Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine sogenannte Fixkombination nur nach Bedarf anwenden statt täglich Kortison zu inhalieren, dann gilt der Punkt als nicht erfüllt, sobald diese häufiger als 2-mal pro Woche benötigt wird.

Formen von Asthma

Es gibt unterschiedliche Formen dieser Krankheit, die sich auch vermischen können. In diesem Kapitel stellen wir Ihnen nur die Formen von Asthma vor, die in der zugrunde liegenden Fachleitlinie von Bedeutung und die für die Empfehlungen im Kapitel Behandlung mit Medikamenten wichtig sind.

Fachleute unterscheiden allergisches Asthma und nicht-allergisches Asthma. Nicht immer lässt sich das so klar einteilen. Es gibt fließende Übergänge und Mischformen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass eigentlich ein allergisches Asthma vorliegt, man aber den genauen Auslöser für die Allergie nicht findet.

Unabhängig von den Auslösern des Asthmas unterteilen Fachleute die Erkrankung nach der Art der Entzündung in den Atemwegen in ein eosinophiles Asthma und ein nicht-eosinophiles Asthma. Diese Einteilung ist vor allem für die Behandlung mit bestimmten Medikamenten bedeutsam.

Allergisches Asthma

Ein allergisches Asthma beginnt oft im Kindes- oder Jugendalter. Meist haben auch andere Familienmitglieder Asthma oder eine Allergie, zum Beispiel Heuschupfen. Menschen mit allergischem Asthma haben häufig zusätzliche allergische Beschwerden, wie etwa juckende Augen oder eine laufende Nase.

Bei dieser Form des Asthmas reagiert der Körper besonders empfindlich auf einen an sich harmlosen Stoff. Das können unter anderem Pflanzen-Pollen, Nahrungsmittel oder Tierhaare sein. Fachleute können das mit einem Allergie-Test feststellen. In einigen Fällen hat man nur zu bestimmten Jahreszeiten Beschwerden (etwa wenn die Gräser blühen) in anderen hat man das ganze Jahr über damit zu tun (etwa bei Allergie auf Hausstaubmilben). Lesen Sie hierzu auch das Kapitel Auslöser meiden.

Nicht-allergisches Asthma

Ein nicht-allergisches Asthma beginnt fast immer erst im Erwachsenenalter. Hier lässt sich keine Allergie auf einen bestimmten Stoff nachweisen. Aber Trigger wie kalte Luft oder Rauch können zu Beschwerden führen oder diese verstärken. Dieses Asthma entsteht oft nach Virus-Infektionen in den Atemwegen. Zudem ist auffallend, dass meist auch die Nasennebenhöhlen dauerhaft entzündet sind.

Eosinophiles Asthma

Im Labor kann man das Blut einer Person mit Asthma untersuchen. Lassen sich bestimmte Blutzellen – die sogenannten eosinophilen Granulozyten – in erhöhter Anzahl nachweisen, sprechen Fachleute von einem eosinophilen Asthma. Eine hohe Zahl an Eosinophilen im Blut deutet auf starke Entzündungsprozesse im Körper hin. Ein eosinophiles Asthma entwickelt sich meist erst bei Erwachsenen ab dem mittleren Lebensalter und geht häufig mit stärkeren Beschwerden einher. Es gibt Asthma-Medikamente, die gezielt gegen diese Art der Entzündung wirken und nur bei dieser Form von Asthma in Frage kommen können.

3. Auflage, 2021. Version 1

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Hier finden Sie das methodische Vorgehen beschrieben.

Spezielle Angebote für Menschen mit Asthma finden Sie unter den folgenden Adressen:

Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. (BAG SELBSTHILFE)
Kirchfeldstraße 149
40215 Düsseldorf
Telefon: 02 11 / 3 10 06-0
Telefax: 02 11 / 3 10 06-48
E-Mail: info@bag-selbsthilfe.de
Internet: www.bag-selbsthilfe.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V. (DAG SHG)
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin
Telefon 0 30 / 893 40 14
E-Mail: verwaltung@dag-shg.de
Internet: www.dag-selbsthilfegruppen.de

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V.
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Telefon: 0 30 / 2 46 36-0
Telefax: 0 30 / 2 46 36-1 10
E-Mail: info@paritaet.org
Internet: www.paritaet.org | www.der-paritaetische.de

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS)
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin
Telefon: 0 30 / 31 01 89 60
Telefax: 0 30 / 31 01 89 70
E-Mail: selbsthilfe@nakos.de
Internet: www.nakos.de

Sie können sich auch an diese Organisationen wenden:

Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V.
Telefon: 0 2 166 / 647 88 88
E-Mail: info@daab.de
Internet: www.daab.de

Deutsche Atemwegsliga e. V.
Telefon: 0 52 52 / 93 36 15
E-Mail: kontakt@atemwegsliga.de
Internet: www.atemwegsliga.de

Deutsche Lungenstiftung e. V.
Telefon: 0 5 11 / 21 55 110
E-Mail: info@lungenstiftung.de
Internet: www.lungenstiftung.de

Lungeninformationsdienst
E-Mail: lungeninformationsdienst@helmholtz-muenchen.de
Internet: www.lungeninformationsdienst.de

Lungensport AG in Deutschland e. V.
Telefon: 0 52 52 / 93 70 603
E-Mail: lungensport@atemwegsliga.de
Internet: www.lungensport.org

Deutsche Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V.
E-Mail: info@pat-liga.de
Internet: www.pat-liga.de

Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e. V.
Telefon: 03831 / 27 88 117
E-Mail: post@asthmaschulung.de
Internet: www.asthmaschulung.de

Deutsche Sauerstoff- und BeatmungsLiga LOT e. V.
E-Mail: info@sauerstoffliga.de
Internet: www.sauerstoffliga.de

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