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Patienteninformationen des ÄZQ

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Herz und Gefäße

Früherkennung: Bauchaortenaneurysma: Ihnen wurde eine Ultraschall-Untersuchung der Bauchschlagader angeboten oder Sie haben davon gehört? Über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchung lesen Sie hier.
Herzschwäche – Übersicht: Bei einer Herzschwäche pumpt das Herz nicht mehr richtig und der Körper ist nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Lesen Sie, wie sie entsteht, was Folgen sind und helfen kann.
Herzschwäche - Bedeutung von seelischen Belastungen: Angststörungen, Depression oder andere seelische Erkrankungen können die Herzschwäche verschlimmern. Es gibt aber gute Möglichkeiten, Ihnen zu helfen.
Herzschwäche – Begleiterkrankungen – was ist wichtig: Viele Menschen mit Herzschwäche haben weitere Erkrankungen wie etwa Diabetes. Einige können die Behandlung der Herzschwäche beeinflussen. Wichtig ist, dass eine Ärztin oder ein Arzt die gesamte Behandlung überblickt.
Herzschwäche – Behandlung am Lebensende: In der letzten Lebensphase verliert eine Behandlung, die sich erst Jahre später günstig auswirkt, an Bedeutung. Nun ist am wichtigsten, Belastungen zu vermeiden und Beschwerden zu lindern.
Herzschwäche - Brauche ich einen CRT-Schrittmacher?: Bei einer Herzschwäche kann manchen Betroffenen ein CRT-Schrittmacher helfen. Lesen Sie hier, wer davon einen Nutzen haben kann und für wen er nicht empfohlen wird.
Herzschwäche – Darf ich noch Auto fahren?: Beschwerden wie Schwindel oder Probleme mit der Konzentration können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob Sie mit Ihrer Herzschwäche Auto fahren können oder nicht.
Herzschwäche - Empohlene Impfungen: Infekte der Atemwege wie Grippe oder Lungenentzündung können die Erkrankung verschlechtern. Es gibt Impfungen, die vorbeugend dagegen wirken. Sie werden für Menschen mit Herzschwäche empfohlen.
Herzschwäche - Entscheidungshilfe: CRT-Schrittmacher mit oder ohne Defibrillator?: Es gibt verschiedene Arten von CRT-Schrittmachern. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Gerät entscheiden, sollten Sie die Vor- und Nachteile kennen.
Herzschwäche - Entscheidungshilfe: Soll ich mir einen ICD einsetzen lassen?: Sie haben lebensbedrohliche Herz-Rhythmus-Störungen. Überlegen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob ein ICD ("Defibrillator") für Sie hilfreich ist oder mehr Nachteile hat.
Herzschwäche - Ernährungstipps: Es gelten dieselben Empfehlungen wie für Gesunde. Sie brauchen keine bestimmte Diät. Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten und Ihren Alkoholkonsum.
Herzschwäche - Gemeinsam entscheiden: Im Verlauf dieser dauerhaften Erkrankung müssen Sie immer wieder entscheiden, welche Behandlung für Sie gut geeignet ist. Lassen Sie sich hierbei von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt unterstützen.
Herzschwäche – Information für Angehörige: Hier erhalten Angehörige von Menschen mit Herzschwäche Informationen, wie sie bei der Behandlung helfen können. Zudem finden sie Tipps, wie sie Erkrankte im Alltag unterstützen können.
Herzschwäche - Leere Batterie: Brauche ich den ICD noch?: Nach einiger Zeit wird bei einem eingesetzten Defibrillator (ICD) ein Batteriewechsel nötig. Hier erfahren Sie, was Sie vorher bedenken sollten.
Herzschwäche – Notfall erkennen: Ihre Erkrankung kann bedrohliche Folgen wie einen Herzinfarkt haben. Diese Information gibt Ihnen Hinweise, woran Sie einen solchen Notfall erkennen und wie Sie dann am besten reagieren können.
Herzschwäche - Regelmäßige Gewichtskontrolle?: Für alle Erkrankten ist es ratsam, das Gewicht regelmäßig zu erfassen. So erkennt man, ob sich im Körper Wasser ansammelt. Lassen Sie sich dazu ärztlich beraten.
Herzschwäche - Vorsicht bei bestimmten Medikamenten: Wer an Herzschwäche erkrankt ist, braucht meist mehrere Medikamente. Es gibt aber eine Reihe von Arzneimitteln, die den Krankheitsverlauf verschlechtern können.
Herzschwäche – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Jeder Mensch kann einmal in die Lage geraten, nicht mehr für sich entscheiden zu können. Für diesen Fall können Sie planen, wer für Sie entscheiden soll und wie Sie Ihr Lebensende gestaltet wissen möchten.
Herzschwäche - Warum Bewegung?: Regelmäßige Bewegung ist für eine gute Behandlung ebenso wichtig wie Medikamente. Sie kann Beschwerden lindern und die Lebenserwartung verbessern. Hier finden Sie verlässliche Anregungen für Ihren Alltag.
Herzschwäche - Warum Rauchstopp hilft: Warum Rauchen so schädlich bei Herzschwäche ist und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, erläutert dieses Infoblatt.
Herzschwäche - Was tun bei erhaltener Pumpfunktion?: Bei dieser Form der Herzschwäche pumpt das Herz noch kräftig, aber es füllt sich nicht mehr ausreichend mit Blut. Es gibt derzeit keine wirksamen Medikamente. Wichtig ist, Begleiterkrankungen zu behandeln und viel Bewegung in den Alltag einzubauen.
Herzschwäche - Wichtigste Medikamente: Wer an Herzschwäche erkrankt ist, bekommt mehrere Medikamente: ACE-Hemmer, Beta-Blocker und Diuretika. Die Mittel können nur richtig wirken, wenn Sie sie regelmäßig und wie ärztlich verordnet einnehmen.
Koronare Herzkrankheit (KHK) – Übersicht: Die KHK ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Bei ihr sind die Gefäße verengt, die das Herz mit Blut versorgen. Mit einer passenden Behandlung können Sie gut mit einer KHK leben.
KHK – Entscheidungen gemeinsam besprechen: Eine KHK ist eine dauerhafte Erkrankung. Im Verlauf sind immer wieder wichtige Entscheidungen zu treffen, welche Behandlung für Sie die geeignete ist. Lassen Sie sich hierbei gut von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt unterstützen.
Verdacht auf KHK – Welche Untersuchungen kommen für mich in Frage?: Ärztliche Befragung und Untersuchung werden bei Verdacht auf KHK empfohlen. Welche Untersuchungen noch hinzukommen können, erläutert dieses Patientenblatt.
Verdacht auf KHK – Brauche ich eine Herzkatheter-Untersuchung?: Die Untersuchung ist in bestimmten Fällen wichtig, um die weitere Behandlung zu planen. Sie ist aber nicht immer notwendig. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten vor. So können Sie absehen, ob die Untersuchung in Ihrer Situation Nutzen bringt.
Katheter-Untersuchung bei KHK – Stents einsetzen oder erst mal abwarten?: Nutzen Sie diese Information vor der geplanten Untersuchung, um gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu entscheiden, ob Stents eingesetzt werden oder zunächst ausschließlich mit Medikamenten behandelt werden soll.
KHK – Warum Ernährung und Bewegung wichtig sind: Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind für eine gute Behandlung der KHK ebenso wichtig wie Medikamente. Dieses Infoblatt gibt Ihnen wissenschaftlich belegte Anregungen für Ihren Alltag mit KHK.
KHK – Warum es hilft, aufs Rauchen zu verzichten: Warum Rauchen so schädlich bei KHK ist und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie mit Rauchen aufhören wollen, erläutert dieses Infoblatt.
KHK – Warum empfiehlt mir meine Ärztin oder mein Arzt Statine?: Bei der KHK sind die Gefäße verengt, die das Herz versorgen. Statine senken die Blutfette und schützen dadurch die Gefäßwände, auch die vom Herzen. Dadurch können sie bei der KHK Krankheitsfolgen wie Herzinfarkte verhindern.
KHK – Verengte Herzkranzgefäße – Stent oder Bypass?: Bei Ihnen sollen verengte Herzkranzgefäße mithilfe von Stents offengehalten oder operativ "überbrückt" (Bypass) sollen. Nutzen Sie diese Information, um gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu entscheiden, welcher Eingriff für Sie der passende ist.
Verhalten im Notfall bei KHK: Eine KHK kann bedrohliche Folgen wie einen Herzinfarkt haben. Diese Information gibt Ihnen Hinweise, woran Sie solch einen Notfall erkennen und wie Sie dann am besten reagieren können.
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Bei einer PAVK sind die Blutgefäße verengt, die die Beine und Arme mit Blut bzw. Sauerstoff versorgen. Über Ursachen, Untersuchungen und Behandlungen erfahren Sie in dieser Information mehr.
zuletzt verändert: 22.10.2019 15:07
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