Kurzinformationen

COPD – dauerhaft enge Atemwege
COPD – dauerhaft enge Atemwege
Bei der Lungenkrankheit COPD sind die Atemwege ständig verengt. Das führt zu Atemnot oder Luftnot. Die Lungenbläschen dagegen überblähen wie kleine Ballons. Die Überblähung lässt sich nicht rückgängig machen. Die COPD ist nicht heilbar, aber behandelbar.
COPD – wenn sie sich verschlechtert
COPD – wenn sie sich verschlechtert
Bei der Lungenkrankheit COPD kann sich der Gesundheitszustand akut verschlechtern und man bekommt Atemnot. Der Fachbegriff heißt Exazerbation. Diese Information gibt Hinweise zum Erkennen dieses Ernstfalls und zum Verhalten in dieser Situation.
Darmkrebs – Früherkennung
Darmkrebs – Früherkennung
Sie überlegen, ob Sie ein Angebot zur Früherkennung von Darmkrebs (Screening) wahrnehmen sollen? Dafür möchten Sie einschätzen, was Sie von den Untersuchungen erwarten können, zum Beispiel der Darmspiegelung. Dies erklärt Ihnen diese Entscheidungshilfe.
Darmkrebs – was kommt auf mich zu?
Darmkrebs – was kommt auf mich zu?
Man unterscheidet Krebs im Dickdarm (Kolonkarzinom) und Krebs im Enddarm (Rektumkarzinom). Für beide gelten teilweise unterschiedliche Empfehlungen, zum Beispiel zur Chemotherapie.
Dauerhafte Rücken-Schmerzen: Information in Leichter Sprache
Dauerhafte Rücken-Schmerzen: Information in Leichter Sprache
Dieses Informations-Blatt ist für Menschen mit dauerhaften Rücken-Schmerzen. Fachleute sprechen auch von chronischen Rücken-Schmerzen. Hier kommen verschiedene Behandlungen gemeinsam zum Einsatz (Fachwort: multimodales Behandlungsprogramm). Vor allem ist Bewegung gut.
Deletionssyndrom 22q11 – was bedeutet das für ein Kind?
Deletionssyndrom 22q11 – was bedeutet das für ein Kind?
Beim Deletionssyndrom 22q11 (DS 22q11) sind die Erbanlagen verändert. Viele verschiedene Anzeichen sind möglich, zum Beispiel Herzfehler, Gaumenfehlbildungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Manche sind bereits bei Geburt vorhanden, andere erscheinen erst im Verlauf der Kindheit. Lesen Sie mehr, wie Sie Ihr Kind unterstützen können.
Demenz – eine Herausforderung für Angehörige
Demenz – eine Herausforderung für Angehörige
Die häufigste Demenzform ist die Alzheimer-Erkrankung. Hier erhalten Angehörige von Demenzkranken Informationen, wie sie helfen können und was sie selbst für sich tun können. In Frage können zum Beispiel Schulungen oder Beratung kommen.
Demenz – mehr als nur vergesslich
Demenz – mehr als nur vergesslich
Vielleicht haben Sie bei sich oder einem Angehörigen Probleme mit dem Gedächtnis oder Sprachprobleme beobachtet. Nicht jede Vergesslichkeit ist aber gleich Demenz. Zudem gibt es verschiedene Formen, wie Alzheimer oder vaskuläre Demenz. Hier erfahren Sie mehr dazu.
Depression – eine Information für Angehörige und Freunde
Depression – eine Information für Angehörige und Freunde
Depressionen sind nicht nur belastend für den Betroffenen selbst. Auch Angehörige und Freunde wissen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen. Hier erhalten sie Anregungen, wie sie mit dieser schweren Situation umgehen können.
Depression – mehr als nur traurig
Depression – mehr als nur traurig
Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Manchmal handelt es sich um mehr als nur eine depressive Phase. Anzeichen von Depressionen sind unter anderem gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebsschwäche. Die wichtigsten Behandlungen sind Psychotherapie und Medikamente (Antidepressiva).
Depression – Schwangerschaft und Geburt
Depression – Schwangerschaft und Geburt
Während und nach einer Schwangerschaft erleben viele Frauen ein Auf und Ab der Gefühle. Manchmal nehmen Traurigkeit oder Angst jedoch überhand. Dauern die depressiven Beschwerden länger als 2 Wochen an, kann eine Wochenbettdepression (postpartale Depressionen) vorliegen. Die gängigsten Behandlungen sind Psychotherapie und Medikamente (Antidepressiva).
Depression: Information in Leichter Sprache
Depression: Information in Leichter Sprache
Depression ist eine seelische Erkrankung. Eine Psycho-Therapie und Medikamente können helfen. Die Medikamente gegen Depressionen heißen Anti-Depressiva. Hier bekommen Sie viele Informationen zum Thema.
Diabetes – Schäden an der Netzhaut des Auges
Diabetes – Schäden an der Netzhaut des Auges
Diabetes mellitus kann Schäden an Ihrer Netzhaut im Auge (Retina) hervorrufen. Fachleute nennen diese Krankheit diabetische Retinopathie. Vorbeugung und Behandlung sind bei dieser Folge der Zuckerkrankheit sehr wichtig.
Diabetes – Schäden an den Füßen
Diabetes – Schäden an den Füßen
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Der Fachbegriff ist diabetisches Fußsyndrom (diabetischer Fuß). Dies lässt sich aber vermeiden, wenn Sie einige Regeln beachten.
Diabetes – Schäden an den Nerven
Diabetes – Schäden an den Nerven
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zu Schäden an den Nerven führen. Fachleute bezeichnen dies als diabetische Neuropathie. Hier erfahren Sie, wie man Anzeichen dafür erkennt und was Sie selbst tun können, damit Diabetes nicht die Nerven schädigt.
Diabetes – Schäden an den Nieren
Diabetes – Schäden an den Nieren
In dieser Information erfahren Sie, wie Nierenerkrankungen bei Diabetes mellitus (diabetische Nephropathie) entstehen, und wie diese Folge der Zuckerkrankheit erkannt und behandelt werden.
Diabetes Typ 2 und gesunde Lebensweise
Diabetes Typ 2 und gesunde Lebensweise
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist gut behandelbar. Mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung sowie Sport können Sie viel dazu beitragen, das Fortschreiten des Diabetes aufzuhalten. Nicht rauchen ist auch wichtig.
Diabetes und Reisen – worauf zu achten ist
Diabetes und Reisen – worauf zu achten ist
Menschen mit Diabetes (Zuckerkrankheit) müssen auf Urlaub nicht verzichten. In dieser Information bekommen Sie viele Tipps, um sich auf Reisen gut vorzubereiten.
Diabetes und Schulung
Diabetes und Schulung
Diabetes mit dem Alltag zu vereinbaren, erfordert besonderes Wissen. Deshalb gibt es spezielle Schulungen als Fortbildung für Menschen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). In diesen Patientenschulungen können Sie Wichtiges über den Umgang mit Ihrer Erkrankung lernen.
Doose-Syndrom – eine seltene Form der kindlichen Epilepsie
Doose-Syndrom – eine seltene Form der kindlichen Epilepsie
Ihr Kind hat epileptische Anfälle. Sie haben erfahren, dass es sich um ein Doose-Syndrom handelt. Fachleute sprechen auch von Epilepsie mit myoklonisch-astatischen Anfällen. Hier erhalten sie einen ersten Überblick über diese Krankheit.

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Checklisten

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Wir bieten Orientierung im Gesundheitswesen und geben Antworten auf Fragen.
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Wörterbuch

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Hier erklären wir Fachbegriffe und gängige Abkürzungen allgemeinverständlich.
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Leichte Sprache

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Hier finden Sie Krankheiten und Gesundheitsfragen in sehr einfacher Form erklärt.
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Flyer "Patientenportal"

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