Kopfschmerzmanual
DISCERN-Bewertung
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Gesamtbewertung:
Die Publikation gibt eine erste Orientierung zum Thema Kopfschmerzen. Für Patienten ist sie möglicherweise nicht immer aussagefähig, denn sie richtet sich an Ärzte.
Sind die Ziele der Publikation klar?
Es wird aus der Publikation nicht klar, für wen sie geschrieben wurde. Wenn man die Homepage berücksichtigt (die aber hier nicht unmittelbar verbunden ist) wird es klar, dass sich die Publikation an Ärzte richtet.
Erreicht die Publikation ihre selbstgesteckten Ziele?
Ist die Publikation für Sie bedeutsam?
Die wichtigsten Informationen werden angeboten.
Existieren klare Angaben zu den Informationsquellen, die zur Erstellung der Publikation herangezogen wurden (neben dem Autor oder Hersteller)?
Teilweise werden Quellen angegeben. Die Autoren sind angegeben allerdings in der Homepage. Diese ist nicht direkt verlinkt mit der Information und muss extra abgerufen werden.
Ist klar angegeben, wann die Informationen, die in der Publikation verwendet und wiedergegeben wurden, erstellt wurden?
Es fehlt ein konkretes Datum für die Aktualität der Informationen. Das vorhandene Datum kann sich auch auf die Herstellung / Aktualisierung der Webseite beziehen.
Ist die Publikation ausgewogen und unbeeinflußt geschrieben?
Quellen sind nicht immer angegeben.
Enthält die Publikation detaillierte Angaben über ergänzende Hilfen und Informationen?
Äußert sich die Publikation zu Bereichen, in denen Unsicherheiten bestehen?
Beschreibt die Publikation die Wirkungsweise jedes Behandlungsverfahrens?
Die Beschreibung fehlt, möglicherweise weil sich die Information an Ärzte richtet.
Beschreibt die Publikation den Nutzen jedes Behandlungsverfahrens?
S.o.
Beschreibt die Publikation die Risiken jedes Behandlungsverfahrens?
Beschreibt die Publikation mögliche Folgen einer Nicht-Behandlung?
Es wird aus dem Zusammenhang klar, dass die Klärung von sekundären Kopfschmerzen sehr wichtig ist, weil diese von sehr ernsthaften Erkrankungen verursacht werden können.
Beschreibt die Publikation, wie die Behandlungsverfahren die Lebensqualität beeinflussen?
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Einnahme bestimmter Medikamente ein ""Teufelskreis"" entstehen kann, der als Ergebnis Dauerkopfschmerzen bringt
Ist klargestellt, dass mehr als ein mögliches Behandlungsverfahren existieren kann?
Ist die Publikation eine Hilfe für eine partnerschaftliche Entscheidungsfindung (das sogenannte shared decision-making)?
Die Publikation gibt eine erste Orientierung.
